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Inspiration | noitaripsnI

Willkommen zu meiner Rubrik „Inspiration | noitaripsnI“!

Nachstehend finden Sie eine Auswahl von Zitaten, die Themen berühren, die in meiner Beratungspraxis immer wieder eine Rolle spielen. Zitate, die sich mit zentralen Lebensfragen auseinandersetzen. Die inspirieren und zum Nachdenken anregen. Die es uns erlauben, neue Perspektiven zu entwickeln und neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Ich lade Sie, liebe Leser*innen dieser Seite, herzlich ein, mir Ihre Gedanken zu einem der Zitate oder einen Vorschlag für die nächste „Inspiration“ zukommen zu lassen.

Viel Vergnügen bei der Lektüre!

August 2020

„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“ (Mark Twain)

Das beschreibt mit liebevollem Humor das Gefühl, dass immer irgendetwas anders sein müsste, damit wir uns wohlfühlen können.

Über das Wetter können wir uns hervorragend beschweren. So wie über die Umstände. Oder über die Anderen, die schuld daran sind, dass wir uns so fühlen, wie wir uns fühlen.

Warum nicht stattdessen einfach einmal das wahrnehmen, wertschätzen und genießen, was ist? Und uns bewusst werden, wie viele Möglichkeiten wir trotz allem haben, unser Leben nach unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten.

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Juli 2020

„Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst.“ (Dalai Lama)

Ich vermute, dass der Dalai Lama dabei weniger die Tourismusförderung als die persönliche Weiterentwicklung im Sinn hatte.

Und das ist auch in Corona-Zeiten möglich. Selbst im kleinen Österreich kann mensch immer etwas Neues (und auch sich selbst neu) entdecken. Falls Sie es schon lange nicht mehr getan haben, probieren Sie es einfach wieder einmal aus. Fahren Sie wohin, wo Sie noch nie waren. Und lassen Sie sich überraschen.

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Juni 2020

„Handle stets so, dass du die Anzahl deiner Möglichkeiten vergrößerst.“ (Heinrich von Foerster)

In vielen Situationen tun wir genau das Gegenteil. Wir haben das Gefühl, uns im Kreis zu drehen. Festzustecken. Nicht weiterzukommen.

Wir nehmen sehr genau wahr, was alles nicht passt. Wir können detailliert schildern, was alles unmöglich ist. Und finden hunderttausend Gründe, warum das nur so und nicht anders geht.

Gerade dann kann es äußerst hilfreich sein, sich vor Augen zu führen, wie viele Möglichkeiten wir oft unbewusst von vornerherein ausschließen. Alternative Handlungsoptionen ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Und einfach einmal etwas Neues auszuprobieren.

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Mai 2020

„Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten – allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren.“ (Gottlieb Daimler)

Wir versuchen oft, die Zukunft vorherzusagen. Um uns auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Weil es uns ein Gefühl von Sicherheit gibt, wenn wir zu wissen glauben, wie sich die Dinge entwickeln werden.

Doch jede Vorhersage beruht immer auf unseren bisherigen Erfahrungen. Und liegt daher meist zwangsläufig daneben.

Würden wir uns nicht weitaus sicherer fühlen, wenn wir nicht so sehr auf das achten, was im Außen passiert und geschehen könnte? Sondern auf das Innen, auf die Zuversicht und das Vertrauen in unsere Fähigkeit, mit allem fertigzuwerden, was die Zukunft mit sich bringen mag.

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April 2020

„Je mehr sich die Dinge ändern, desto mehr bleibt alles so, wie es ist.“ (Quark)

In Krisenzeiten ändert sich scheinbar sehr viel. Mensch hat das Gefühl: „Alles ist anders. Mein Leben wird nie mehr so sein, wie es bisher war.“ Und doch verhalten sich die meisten von uns gleich wie vorher.

Einige sehen sich als Opfer der äußeren Umstände. Als hilflos und gefangen in einer Situation, aus der sie nicht herauskommen. Andere sind indifferent. Tun so, als ob sie das ganze Drumherum nichts angeht.

Und wieder Andere versuchen einfach, das Beste daraus zu machen. Sich ihre Lebensfreude und ein Mindestmaß an Selbstbestimmung zu bewahren. Jede Veränderung auch als Herausforderung und Chance zu begreifen, zu wachsen, zu lernen und sich persönlich weiterzuentwickeln.

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März 2020

„Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.“ (Wilhelm Busch)

Für viele ist der Frühling eine Zeit des Wiedererwachens und der Erneuerung.

Nicht nur die Natur, sondern auch die meisten Menschen blühen wieder auf. Genießen die Wärme der Sonnenstrahlen, das frische Grün und die lachenden Gesichter ihrer Mitmenschen, die sich ebenfalls freuen. Beginnen wieder, sich lebendig zu fühlen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ganz viel Kraft, Freude und Lebendigkeit für das weitere Jahr!

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Februar 2020

„Wir alle haben zwei Leben. Das zweite beginnt, wenn wir realisieren, dass wir nur eines haben.“ (Tom Hiddleston)

Wenn wir jung sind, denken die wenigsten von uns an Sterben und Tod. Doch irgendwann erkennen wir, dass wir nicht ewig leben. Dann taucht oft Angst auf. Die Sorge, etwas versäumt zu haben. Die eigenen Träume nie gelebt zu haben. Nicht mehr genug Zeit dafür zu haben, das zu tun, was wir schon immer tun wollten.

Dann können wir endlich anfangen, unser zweites Leben zu leben. Das, das beginnt, wenn wir realisieren, dass wir nur eines haben.

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Jänner 2020

„Die Welt ist so, wie du sie siehst.“ (Unbekannt)

Das mag beliebig klingen, oder auch banal. Wie eine Drohung, oder ein überzogener Anspruch. Oder schlichtweg unzutreffend.

Oder wie eine Erkenntnis. Wie die Chance, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Kommt ganz darauf an, wie mensch es sieht. Oder, wie mensch es sehen möchte.

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 Dezember 2019

„Einer der Hauptgründe für schlechtes Verstehen liegt darin begründet, dass die Leute sich selbst nicht darüber im Klaren sind, was sie überhaupt sagen wollen.“ (Cyril Northcote Parkinson)

Viele Missverständnisse und Konflikte entstehen, weil wir oft ambivalent sind und widersprüchliche Botschaften vermitteln. Wenn wir hingegen klar vor Augen haben, was wir mit einer bestimmten Aussage bewirken wollen, tun wir uns leichter, so kommunizieren, dass wir dieses Ziel auch erreichen.

Wenn wir es dann auch noch schaffen, herauszufinden, was unser Gegenüber eigentlich möchte, dann steht einem wechselseitigen Verständnis nur mehr wenig im Wege. 🙂

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 November 2019

„Das Gegenteil von schlecht muss nicht gut sein – es kann noch schlechter sein.“ (Paul Watzlawick)

Das klingt ziemlich einleuchtend. Allerdings wissen wir meist recht genau, was „schlecht“ für uns ist und was wir nicht wollen. Und gerade die Angst davor, dass es noch „schlechter“ werden könnte, ist oft einer der Hauptgründe, warum wir eine Veränderung scheuen.

Ich halte es daher für weitaus hilfreicher, wenn wir versuchen, uns darüber klar zu werden, was für uns „gut“ wäre und was wir erreichen wollen, als uns hauptsächlich damit zu beschäftigen, was nicht alles schiefgehen könnte.

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 Oktober 2019

„Es erscheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.“ (Nelson Mandela)

Wenn wir in die Zukunft schauen, erscheint uns manches, das wir uns wünschen, als unmöglich. Wenn wir auf unser bisheriges Leben zurückblicken, erscheint uns hingegen vieles als selbstverständlich, so als hätte es ohnehin nicht anders kommen können.

Vielleicht tun wir immer wieder einmal gut daran, wertzuschätzen, was wir in unserem Leben schon alles erreicht haben, welche Herausforderungen wir schon überwunden haben und welchen Beitrag wir selbst dazu geleistet haben. Und schöpfen daraus den Mut, das anzugehen, was wir uns erträumen, ersehnen, erhoffen.

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 September 2019

„Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.“ (Afrikanisches Sprichwort)

Wir fördern unsere persönliche Weiterentwicklung nicht, indem wir versuchen, etwas zu erzwingen.

Alles braucht seine Zeit. Auch der Weg zu uns selbst.

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 August 2019

„Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt, man hat die Mittel.“ (Wilhelm Busch)

Doch auch mit wenig Geld
kann mensch was sehen von der Welt…

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 Juli 2019

„Wer Urlaub braucht, hat keinen verdient.“ (Abraham Lincoln)

Ich bin mir nicht sicher, ob Herr Lincoln Ihnen eine Auszeit gegönnt hätte. Ich tue es auf jeden Fall und wünsche Ihnen – einen schönen Urlaub! 🙂

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 Juni 2019

„Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.“ (Dalai Lama)

Wir haben viel mehr Handlungsfreiheit als wir oft annehmen. In jedem Lebensbereich gibt es Gestaltungsspielräume. Jede*r von uns kann dazu beitragen, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Im Großen wie im Kleinen. Für uns selbst und für andere.

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 Mai 2019

„Die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind keine Dinge.“ (Unbekannt)

Wir streben oft nach materiellen Dingen. Und meinen, unbedingt das Eine oder Andere haben zu müssen, um glücklich sein, uns sicher fühlen und das Leben genießen zu können. Wir brauchen ständig etwas Neues, das uns das Gefühl gibt, nach dem wir uns sehnen. Und haben immer wieder Angst, dass wir das, was wir haben, wieder verlieren könnten.

Doch es geht nicht um das, was wir besitzen. Sondern darum, wie wir leben. Wie wir die Beziehungen zu unseren Mitmenschen gestalten. Welche Beziehung wir zu uns selbst haben. Wie wir Glück, Sicherheit und Lebensfreude empfinden können. Unabhängig von den äußeren Umständen.

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 April 2019

„An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.“ (Charlie Chaplin)

Es gibt Situationen im Leben, in denen wir uns orientierungslos fühlen. In denen wir nicht wissen, wie es weitergehen soll. In denen wir uns klare, äußere Wegweiser wünschen.

Dabei tragen wir diese Wegweiser die ganze Zeit in uns. Unsere Bedürfnisse. Unsere Werte. Unsere Überzeugungen. An den „Scheidewegen des Lebens“ mögen sie manchmal in unterschiedliche Richtungen zeigen. Doch egal, wie wir uns entscheiden, es ist immer unser Weg.

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 März 2019

„Gefühle sind immer wahr. Man kann sich verrechnen, aber nicht verfühlen.“ (Hartwig Hansen)

Im Laufe unseres Lebens haben wir gelernt, in bestimmten Situationen auf eine bestimmte Art und Weise zu empfinden. Wir haben gelernt, dass bestimmte Gefühle angemessen sind und andere nicht. Wir haben gelernt, Gefühle zu unterdrücken und uns schlecht zu fühlen, wenn bestimmte Gefühle auftauchen.

Wenn wir jedoch all unsere Gefühle annehmen, gibt uns das die Möglichkeit, auch die dahinter stehenden Bedürfnisse wahrzunehmen. Dem wieder Raum zu geben, von dem wir gelernt haben, dass es unerwünscht ist, dass wir es nicht haben können, oder haben dürfen. Uns selbst so anzunehmen, wie wir sind, und unser Leben so zu gestalten, wie wir es wirklich wollen.

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 Februar 2019

„Aus Angst, zu weit zu gehen, gehen wir oft nicht weit genug.“ (Unbekannt)

Wenn wir mit unserem Leben hadern, liegt das nie nur an den äußeren Umständen, sondern immer auch an uns selbst. Oft scheuen wir aber eine Veränderung, weil wir Angst haben, bestimmte Grenzen zu überschreiten. Die Grenzen dessen, wie wir es bisher gewohnt waren, die Dinge zu tun. Die Grenzen der Erwartungen anderer. Und nehmen dabei gar nicht wahr, wie sehr wir uns damit selbst einschränken.

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 Jänner 2019

„Dem Klugen braucht man nur den Anfang zu sagen, das Ende weiß er selbst.“ (Unbekannt)

In diesem Sinne ist wohl jeder Mensch „klug“. Oft reicht es schon, uns nur den Anfang zu sagen, eine hilfreiche Frage zu stellen, eine neue Perspektive zu geben. Der Rest kommt dann ganz von alleine.

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 Dezember 2018

„Wer um einen Sinn seines Lebens weiß, dem verhilft dieses Bewusstsein mehr als alles andere dazu, äußere Schwierigkeiten und innere Beschwerden zu überwinden.“ (Viktor Frankl)

Das, was uns manchmal wirklich fertig macht, ist nicht, dass es schwierig ist, mit bestimmten Situationen umzugehen. Dass wir auf Hindernisse auf unserem Lebensweg stoßen. Dass wir bisweilen schlichtweg überfordert sind.

So richtig elend geht es uns, wenn wir uns ohnmächtig, ausgeliefert und verloren fühlen. Ein Gefühl der Sinnlosigkeit empfinden. Die Frage nach dem Warum und dem Wohin nicht beantworten können.

Doch wenn wir auch nur ansatzweise wieder Zugang zur inneren Überzeugung erhalten, dass unsere Existenz Sinn macht. Und Sinn hat. Und wir den uns zustehenden Platz im Universum einnehmen dürfen. Dann beginnen wir auch wieder, zu hoffen. Daran zu glauben, dass wir es schaffen können. Dass wir es schaffen werden.

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 November 2018

„Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte.“ (Friedrich Nietzsche)

Das ist eine Möglichkeit, das Leben zu betrachten.

Eine andere ist, sich darüber zu freuen, dass mensch noch nicht alles weiß und jeden Tag etwas Neues dazulernen darf.

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 Oktober 2018

„Manchmal, wenn ich ein bisschen neben mir stehe und schaue, was ich da so mache, muss ich plötzlich grinsen. Und dann lachen wir beide.“ (Unbekannt)

Ich muss nicht in meinen Mustern gefangen bleiben.

Ich darf neben mich treten und mich aus einem negativen Zustand herausholen. Mich dabei beobachten, wie streng ich oft mit mir selbst umgehe, und erkennen, wie absurd und hinderlich das ist.

Ich darf mit mir selbst liebevoll, humorvoll, verständnisvoll umgehen. Mich annehmen. Mich anlächeln. Mich wertschätzen. So wie ich bin.

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 September 2018

„To define your self is to limit yourself.“ (Deepak Chopra)

Jedes Mal, wenn wir sagen: „Ich bin halt so“, setzen wir das, was uns ausmacht, damit gleich, wie wir es gewohnt sind, Dinge zu tun. Dahinter steht oft die Angst vor Fremdbestimmung, Veränderung und Kontrollverlust. Doch damit schränken wir uns sehr stark ein.

Denn wir sind so viel mehr als nur das, was wir tun. Wir dürfen darauf vertrauen, dass wir uns selbst auch dann treu bleiben können, wenn wir etwas anders machen als bisher.

Denn wir sind, wer wir sind. Auch dann, wenn wir Dinge tun, die wir noch nie getan haben oder die für uns vielleicht gestern noch undenkbar gewesen wären.

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 August 2018

„Leben ist das, was man so den Tag über denkt.“ (Horst Eckert alias Janosch)

Wir denken viel. Den ganzen Tag. Und oft die halbe Nacht. Ein großer Teil unseres inneren Erlebens spielt sich in unserem Kopf ab. Und dennoch gibt es so viel, das sich unserem bewussten Verständnis entzieht.

Vielleicht wäre es gut, uns immer wieder bewusst zu machen, dass wir mit unseren Gedanken unsere eigene Realität erschaffen. Dass unsere bewusste Wahrnehmung jedoch immer nur einen Teil dessen erfassen kann, was uns und unser Leben so besonders macht. Dass unsere Gedanken ein Werkzeug unseres Ich sind. Und nicht umgekehrt.

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 Juli 2018

„Manchmal fällst du hin, weil es da etwas gibt, das du finden sollst.“ (Unbekannt)

Das scheinbare Scheitern in bestimmten Situationen, die kleinen Stolpersteine und großen Hindernisse, die Enttäuschungen und Niederlagen.

Sie stellen sich im Nachhinein oft als wichtige Stationen unseres Lebens heraus. Als zentrale Wendepunkte. Als Momente, in denen wir etwas Bedeutsames gelernt haben. Als Anlass, eine Veränderung zu vollziehen, vor der wir uns bis dahin immer gefürchtet hatten.

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 Juni 2018

„Nicht die Dinge an sich beunruhigen uns, sondern die Meinungen, die wir über die Dinge haben.“ (Epiktet)

Ob es regnet oder die Sonne scheint. Ob uns jemand anschreit oder freundlich zu uns ist. Ob wir Angst haben oder uns über etwas freuen. Die Bewertung von Ereignissen ist unsere eigene, und wir können Sie jederzeit ändern, wenn wir wollen. Oder auch nicht. 😉

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 Mai 2018

„Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“ (Paul Watzlawick)

Jeder Mensch erwirbt sich im Laufe seines Lebens einen Werkzeugkoffer unterschiedlicher Problemlösungsstrategien. Je größer unser Werkzeugkoffer, desto größer die Wahrscheinlichkeit, die vielfältigen Herausforderungen des Lebens mit Zuversicht bewältigen zu können.

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 April 2018

„Der Irrtum, dass Menschen sich verstehen, nur weil sie die gleichen Worte gebrauchen, ist weit verbreitet.“ (Richard Bandler)

Ich glaube, ich verstehe, was Richard Bandler damit zum Ausdruck bringen wollte…

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 März 2018

„Wir müssen zeitweise Rast einlegen und warten, bis uns unsere Seelen wieder eingeholt haben.“ (Indianisches Sprichwort)

Im Bemühen um das persönliche Glück, und darum, uns selbst weiterzuentwickeln, geraten wir oft in ein Hamsterrad der Gedanken, das sich immer schneller dreht. Das ist ein Plädoyer für die Langsamkeit. Wir haben genügend Zeit, uns selbst zu finden. Ein Leben lang.

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 Februar 2018

„Zerstreutheit ist Konzentration auf etwas anderes.“ (wird verschiedentlich Albrecht Graf Wickenburg oder Erik Wickenburg zugeschrieben)

Wenn es uns schwerfällt, uns zu konzentrieren, empfinden wir das meist als negativ. Doch ist es nicht so, dass dieses Phänomen vor allem dann auftritt, wenn wir etwas erledigen müssen? Etwas Wichtiges, Notwendiges, scheinbar Unumgängliches, das halt einfach gemacht gehört?

Sollten wir nicht – statt uns zu dafür zu geißeln, dass wir uns nicht konzentrieren können – eher fragen, was es denn geben könnte, das für uns unbewusst noch wichtiger ist? Das, worum es uns eigentlich geht? Das, was wir wirklich wollen?

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 Jänner 2018

„Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie gemacht hast.“ (Nossrat Peseschkian)

Sehr oft kommen Menschen zu mir in die Beratung, die sagen: „Ich habe eh schon alles versucht, aber es hat alles nichts geholfen.“ Und wenn ich frage: „Haben Sie das oder das schon einmal ausprobiert?“, antworten sie: „Nein, aber das geht doch nicht. Das kann ich nicht.“

Wenn ich immer wieder dasselbe tue, werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit immer wieder dasselbe Ergebnis bekommen. Erst wenn ich selbst etwas anders mache, wird Veränderung möglich. Ich darf und ich kann Dinge auch anders tun, als ich es bisher getan habe.

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